Eigentlich ist es nicht schwierig, die Theorie des Endspiels zu beherrschen. Das Rezept hat folgende Zutaten: Ideen und Motive und eine gute Moderation. Schon geht es los.
3 Bavaria Teams am Start bei der Oberpfälzer Blitz-Mannschaftsmeisterschaft
Der TSV Kareth/Lappersdorf ist in diesem Jahr Ausrichter aller Oberpfälzer Verbandsmeisterschaften. Die erste davon war die Oberpfälzer Blitz-Mannschaftsmeisterschaft. Bavaria Regensburg war mit drei Teams am Start. Während die 2. und 3. Mannschaft sich ein vergnügliches Blitzschachturnier gönnten und je nach persönlichem Ehrgeiz mehr oder minder versuchten gegen zum großen Teil übermächtige Gegner zu bestehen, wollte unser Team 1 versuchen um die ersten 5 Plätze mitzuspielen.
Unser Team mit Lars Goldbeck am Spitzenbrett, gefolgt von Georg Dechant, Pierre Tassell und Martin Brüll landeten schließlich auch auf besagtem 5. Platz.
Einzelergebnisse unseres Teams:

Weitergehende Informationen findet ihr unter folgendem Link: http://www.schachverband-oberpfalz.de/
Bayerische Schnellschach Mannschaftsmeisterschaft – Landesliga Nord 2019/20
Team Bavaria freut sich über Platz 3 und den Wiederaufstieg in die Schnellschach Oberliga Bayern
Zum Saisonauftakt kämpfte unser Team in Weidhausen in der Bayerischen Schnellschach-Mannschaftsmeisterschaft um den sofortigen Wiederaufstieg in die Schnellschach Oberliga Bayern. Nach unserem peinlichen Auftritt im vergangenen Jahr, als wir zwar denkbar knapp aber völlig unnötig aus der Schnellschach Oberliga abgestiegen waren, war Wiedergutmachung angesagt. Unser Team mit Lars Goldbeck am Spitzenbrett, gefolgt von Georg Dechant, Eric Gabler und Wolfgang Bunk, machte sich dann auch mit der klaren Zielsetzung – sofortiger Wiederaufstieg – auf den langen Weg in den Norden Bayerns.
2. Frauenbundesliga – Erfolgreicher Start in Zeulenroda
Nichts ist aufregender als der Start in die neue Saison. Die Spieltermine wurden wegen der gemeinsamen Schlussrunde der 1. Bundesliga in Berlin rigoros umgeschmissen. Ob die bereits gebuchte Urlaubsreise zwangsläufig zur Terminkollision mit dem Spieltag führen musste, davon war nirgendwo die Rede. Dann sorgte neben der Suche nach einer Unterkunft in Zeulenroda die Bahn für den nächsten Aufreger. Eva meldete aus Neumarkt: „So. Eine Neuerung. Der Zug ist 10 Minuten früher abgefahren und ich habe ihn verpasst … dazu kommt noch Schienenersatzverkehr.“ Eva benötigte 2,5 Std. für diese kurze Strecke. Doch sie sollte für ihr Engagement belohnt werden.
Jana Schneider am Start bei den Jugendeuropameisterschaften U18w
Am 2. August starten in der slowakischen Hauptstadt Bratislava die Jugendeuropameisterschaften. Jana geht als 9. der Startrangliste in der U18w an den Start. Einen Vorbericht über die deutschen Starter findet ihr auf der Seite des Schach-Ticker unter folgendem Link:
https://www.chess-international.com/?p=10585
Aktuelle Ergebnisse findet ihr dann auf Chess-Results unter folgendem Link:
http://chess-results.com/tnr459974.aspx?lan=1
Hintergrundinformationen und Live-Partien über die offizielle Seite des Veranstalters unter folgendem Link:
POKALSIEG OHNE POKAL
Bavaria gewinnt erstmals bayerischen Viererpokal / 2,5:1,5 Finalsieg gegen Augsburg
Ilmmünster war am vorletzten Juliwochenende der Austragungsort des FINAL FOUR im bayerischen Mannschaftspokalwettbewerb („Viererpokal“). Neben dem Meister der Landesliga Nord, dem SC Schwarz-Weiß Nürnberg Süd, hatten sich auch die beiden starken Regioalligisten, Schachfreunde Augsburg und SV Ilmmünster für dieses Finalwochenende qualifiziert. Der Pokal hat seine eigenen Gesetze, hört man immer wieder. Diese tiefgreifende Erkenntnis hatte auch in diesem Jahr bereits seine Gültigkeit unter Beweis gestellt. Nachdem viele höher eingeschätzte Teams aus Garching, Weilheim, München Südost und Erlangen schon im Achtel- und Viertelfinale das überraschende Pokalaus ereilte, ging unser Team als Favorit auf den Titelgewinn in dieses Finalwochenende.
In der Aufstellung mit FM / WIM Jana Schneider am Spitzenbrett, IM Novak Pezelj an Brett 2, Cédric Oberhofer am dritten und Lars Goldbeck am vierten Brett wollten wir die Chance unbedingt nutzen und bei unserer ersten Teilnahme an dieser Endrunde den Titel nach Regensburg holen. Wir hofften dabei, nicht schon im Halbfinale auf den wohl am stärksten einzuschätzenden Konkurrenten aus Augsburg zu treffen. Die Losfee ersparte uns dann dieses brisante Duell bereits in der Vorschlussrunde. Stattdessen trafen wir auf das Team des Aufsteigers in die bayerische Oberliga aus der fränkischen Metropole Nürnberg.
