Die Gegnerinnen aus Zähringen schätzen wir als sehr stark ein. Drei Namen der bekannten Schachfamilie Hund lesen sich in der Aufstellung: GM Barbara, Isabel und Sara.
Mannschaftskämpfe
2. Damenbundesliga, 1. Runde am Samstag, den 27.10.2108 in Augsburg
Prolog: Die Damen spielen gegen den Abstieg. Die Teams sind allesamt sehr stark und wir? So schwach? Mission impossible? Es gilt, die Herausforderung anzunehmen. Glück brauchen wir nicht. Selbstbewusst reisen wir an.
BAVARIA Sieg zum Auftakt in der Oberliga Bayern
5:3 Erfolg gegen SK München Südost / Starke Vorstellung unseres Teams an den Spitzenbrettern
Groß war die Vorfreude bei Spielern und Verantwortlichen unseres Teams auf unsere erste Spielzeit seit über 30 Jahren in der OBERLIGA BAYERN. Doch auch eine gehörige Portion Skepsis schwang im Vorfeld des Saisonauftaktes mit. Würde unser neu formiertes sehr junges Team der sportlichen Herausforderung in der höchsten bayerischen Schachliga gewachsen sein? Doch nicht nur mit großem Respekt vor den erwartet schweren Gegnern, sondern auch mit großem Vertrauen in das eigenen schachliche Leistungsvermögen starteten wir in die Saison. Und es gelang uns ein Auftakt nach Maß! Mit 5:3 besiegte unser neu formiertes Team die Mannschaft vom SK München Südost, eine für unser Selbstvertrauen enorm wichtige sportliche Standortbestimmung. Ein auch deshalb sehr wichtiger Erfolg, da die Münchner sicher nicht zu den Topteams der Liga zählen und wir mit unserem Sieg zwei Punkte gegen einen wahrscheinlich direkten Konkurrenten im Kampf um den Klassenverbleib erringen konnten. Das Ergebnis spiegelt dabei nur unzureichend unsere Überlegenheit an den 8 Brettern wieder. Die Oberbayern, die ohne ihr beiden Spitzenbretter GM Kosic und FM Höfelsauer nach Regensburg gereist waren, konnten dadurch entscheidend geschwächt in keiner Phase den Mannschaftskampf offen gestalten. Dabei verlief bei weitem nicht Alles nach Plan für unser Team. Zum Einen liefen unsere Partievorbereitungen auf Grund der unerwarteten Mannschaftsaufstellung unseres Gegners zum Teil ins Leere. Dann kam auch noch der Schiedsrichter 45 Minuten zu spät und auch eine kurzfristig von unserem Wirt im Nebenraum arrangierte Geburtstagsfeier mit stark störenden Nebengeräuschen bildeten nicht den von uns gewünschten Rahmen. Doch diesen Widrigkeiten zum Trotz bot unsere Mannschaft eine überzeugende Leistung.
Bavaria IV startet erfolgreich gegen Kareth-Lappersdorf III mit 4,5: 3,5
Gib niemals auf! So einen spannenden Start hatte niemand auf dem Schirm.
Sofia glänzt im Endspiel, setzt ihr Können souverän in den vollen Punkt um. Dass dies kein Zufall ist, hatte sie bereits im 4er Pokal gezeigt. Martin ließ hingegen in seinem Bauernendspiel ein Tempo auf den 64 Feldern liegen. Zugzwang und die Partie war verloren. Jürgen fand in der ausgeglichenen Stellung keine Schwächen bei seinem Gegner. Remis. Fabian dito. Keine richtigen Ansatzpunkte, um eine Entscheidung zu seinen Gunsten herbeizuführen. Marie beschenkte ihren Gegner mit einer Schwerfigur. Ja ist denn schon Weihnachten, mag der sich gefragt haben. So wurde aus einer Gewinnstellung eine herbe Verlustpartie. Marie trägt es zum Glück mit Humor! Ganz anders Uli. Seine rasantes Gambit bringt er hoch konzentriert in Vollstreckermanier souverän zum verdienten Sieg. Ian ließ trotz anfänglicher Ungereimtheiten nichts anbrennen und bringt es auf den Punkt. Bingo. Das Sahnehäubchen lieferte Liliane an Brett 1. Nachdem erste Prognosen gestellt wurden, sie verliere wohl, habe zwei Bauern weniger. Na und: gesagt, getan? Nein! Gib niemals auf. Remis!! Bravo zum Endstand 4,5 : 3,5 durch dieses tolle Remis.
Chapeau.
Sieg und Niederlage im Achtelfinale des Viererpokals
Mit einem 3:1 Sieg gegen den SK Schwandorf zieht unser Vierepokalteam ins Viertelfinale ein und trfifft dort auf den Lokalrivalen von der Regensburger Turnerschaft. Unsere Frauenmannschaft konnte leider die mögliche Siegchance gegen den TV 1899 Parsberg nicht nutzen und schied nach einem 2:2 unglücklich aus dem Wettbewerb aus.
Viererpokal 2018/19 – Beide Bavaria-Teams ziehen souverän ins Achtelfinale ein
Mit zwei Heimkämpfen starteten wir in die 1. Hauptrunde des diesjährigen Viererpokals. Während unser Herrenteam gegen die Mannschaft vom SC Sulzbach-Rosenberg aus der Bezirksliga Nord als klarer Favorit ins Rennen ging, rechneten wir uns mit unserer Damenmannschaft nur Außenseiterchancen aus.