Am 09.02.2020 traf im Heimspiel unsere dritte Formation auf den Aufstiegskonkurrenten FC Mintraching. Das Ziel, in diesem Match ein Mannschaftsremis oder auch mehr zu erreichen war trotz sehr guter Aufstellung nicht viel einfacher als es für unsere Vierte im vorangegangen Spieltag gewesen ist. Denn die Gastmannschaft konnte wieder mit ihren 4 starken „Frontmännern“ und zudem in kompletter Zahl antreten! – Somit ein „DWZ Kampf“ auf Augenhöhe:
Mannschaftskämpfe
High Noon im sommerlichen Freiburg im Breisgau
Bavaria Damen schaffen den Klassenerhalt in der 2. Frauenbundesliga Süd
Vor der abschließenden Doppelrunde war in der 2. FRAUENBUNDESLIGA SÜD nur eines klar. Dem unterfränkischen Profiteam KISSCHESS war der Meistertitel de facto schon so gut wie sicher. Bayern München und der ausrichtende Verein Freiburg/Zähringen stritten sich noch um die Vizemeisterschaft. Die restlichen 5 Mannschaften schwebten alle in akuter Abstiegsgefahr. Und unser Frauenteam mittendrin!
6:2! Paukenschlag im Regensburger Lokalderby
Bezirksliga: SC Bavaria 4 verliert mit 2,5 : 5,5 gegen SG Post/Süd 2
09.02.2020 – In der 6. Runde der Bezirksliga hat SG Post/Süd 2 mit einem 5,5:2,5 gegen die 4.Mannschaft deutlich gewonnen.
Für das Spiel gegen uns hatte die SG Post/Süd heute noch einmal nachgerüstet: Gegenüber dem Spiel in der vorherigen Runde gegen Parsberg ist noch eine erhebliche Verstärkung zur Mannschaft gestoßen. Die SG Post/Süd war an allen Brettern DWZ-mäßig überlegen – offenbar wollte man auf keinen Fall etwas anbrennen lassen. Das Ergebnis spiegelte dies dann auch wider. Martin wird wieder zeitnah berichten!!
Zweite lässt in Unterzahl einige Chancen gegen den Tabellenführer liegen
Mensch, wenn’s nicht läuft, dann läuft’s nicht. In dieser Saison haben wir schon einiges liegen lassen. Mit dem, was auf dem Brett war, hätten wir vorne in der Liga mitspielen müssen. Also wollten wir es diesen Sonntag gegen den Tabellenführer Windischeschenbach, Absteiger aus der Regionalliga, wissen. Gut motiviert fuhren wir zu den Treffpunkten, auch den frühen Start um 9 Uhr im weit entfernten Norden hatten alle mitbekommen. Die Sonne schickte gerade ihre ersten Vorboten über’n Horizont, da erreichte uns die erste üble Nachricht: Die Deutsche Bahn verhinderte, dass Werner rechtzeitig im Rahmen der Karenzzeit von nur 30 Minuten ankommen würde. Also mussten fünf Spieler kurzfristig ein Brett hochrutschen und damit einen Farbwechsel akzeptieren. Sind all diese Sonderregeln in der Oberpfälzer Turnierordnung wirklich sportlich sinnvoll?
